Viertes Bilanzgespräch zur Qualitätsentwicklung mit dem RP Freiburg

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Qualitätsentwicklung bedarf systematischer Beratung. von links nach rechts: Herr Stegmaier, Fachabteilungsleiter SG, Herr Schnell, stellvertretender Schulleiter, Frau Turck als Leiterin der Koordinationsgruppe und Herr Stöckel vom RP Freiburg.

Erstes Bilanzgespräch mit dem RP Freiburg

Zielvereinbarung erfolgreich umgesetzt - Schule setzt auf Qualität

Mitglieder der Koordinationsgruppe mit ihrer Schulleiterin Isabella Schlipphack und den 

Referenten vom RP Freiburg Herrn Müller und Herrn Stöckel (rechts im Bild).

 

OES


Das baden-württembergische Modell der schulischen Qualitätsentwicklung umfasst drei Hauptelemente: 

  • innerschulische Qualitätsentwicklung mit Selbstevaluation
  • Fremdevaluation durch das Landesinstitut für Schulentwicklung
  • Zielvereinbarung zwischen Schule und Schulaufsicht.

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       Von links: Frau Laible, Herr Hahn , Frau Ebsen, Schulleiterin Frau Schlipphack
Referatsleiter Thomas Hecht, RP Freiburg, Fachabteilungsleiter Herr Stegmaier, Bad Säckingen und Herr Decker, stellvertretender Referatsleiter RP Freiburg nach der Unterzeichnung der Zielvereinbarung.

 

Analog zur erweiterten Eigenständigkeit der Schulen liegt der Schwerpunkt auf der innerschulischen Qualitätsentwicklung.

Das Konzept OES (Operativ eigenständige Schule) beschreibt den Rahmen der Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung für die beruflichen Schulen des Landes und zeichnet sich durch folgende Merkmale aus: 

  • Gegenstand der Qualitätsentwicklung und Evaluation ist neben Unterricht verpflichtend auch der Bereich Schulleitung, um die in der operativ eigenständigen Schule nötige aktive Führungsverantwortung zu fördern, sowie eine "weitere Dimension". Die Schule hat sich hier für die Dimension "Schulklima" entschieden.
  • Für die Weiterentwicklung der pädagogischen Arbeit werden neben dem Aufbau von Lehrerteams sowohl systematische und konstruktive Feedbacks zwischen Schülerschaft und Lehrkräften als auch innerhalb von Lehrerteams erfolgen.
  • Die Fremdevaluation wird von einem Team durchgeführt, dem neben den Evaluatoren des Landesinstituts ein „kritischer Freund“ angehört, der von der Schule vorgeschlagen wird und aus der Wirtschaft, dem Hochschulbereich oder Schulleitung einer anderen Schule kommen kann.

Nachdem die Schule bereits 2006/07 ihr Leitbild formuliert und verabschiedet sowie die vorrangigen Ziele bestimmt hat, lag 2010 der Fokus schwergewichtig auf der Selbstevaluation der Einrichtung. Damit wurde festgestellt, inwieweit die im Leitbild beschriebenen Qualitätsziele umgesetzt wurden. 2011 erfolgte die Fremdevaluation und 2013 die Unterzeichnung der Zielvereinbarung.