Zielvereinbarung mit dem RP Freiburg unterzeichnet

Vier Ziele für höhere Qualität

tl_files/fM_k0001/photos/Bilder 2018/Bild 1 Web.jpg

 

 

Bad Säckingen – Auf der Agenda der Hauswirtschaftlichen Schulen Bad Säckingen (HWSBS) stehen in den kommenden fünf Jahren vier Ziele: Die Gesundheit von Lehrkräften, der Erhalt des Schulstandorts, die Entwicklung von individuellen pädagogischen Maßnahmen für Schüler und die regelmäßigen Befragungen von Schülern und Lehrern zur Unterrichtsqualität. Mit Martin Müller, dem Leiter des Referats beruflicher Schulen im Regierungspräsidium Freiburg, unterschrieb der Schulleiter der HWSBS, Carsten Schnell, die neuen Zielvereinbarungen.

Allgemeinbildende und berufliche Schulen stehen in Baden-Württemberg regelmäßig auf dem Prüfstand, nicht nur die Qualität der Schulen allgemein, sondern auch der Unterricht und die Lehrkräfte. „Seit ungefähr 15 Jahren werden sogenannte Zielvereinbarungen zwischen beruflichen Schulen und dem Regierungspräsidium Freiburg getroffen, um Schulen systematisch weiterzuentwickeln“, erklärte Martin Müller. Denn wenn ziellos gearbeitet werde, könne auch kein Fortschritt entstehen.

Die Zielvereinbarungen werden alle fünf Jahre von den Schulen in Absprache mit dem Regierungspräsidium festgelegt. „Um den Entwicklungsprozess zu begleiten, finden jährlich Gespräche zwischen den Schulen und uns statt. Gemeinsam wird geschaut, wo die Schule steht und ob sie Unterstützung benötigt“, sagte Müller. An den Hauswirtschaftlichen Schulen Bad Säckingen entwickelte eine Gruppe von Lehrkräften in einem Workshop die vier Ziele, die sich in der Vereinbarung für die kommenden Jahre wiederfinden.

Besonders wertgelegt werden soll auf die Gesundheit der Lehrkräfte, beispielsweise durch eine gerechtere Aufgabenverteilung und Entlastung, Lehrersport und einen pädagogischen Tag zum Thema Gesundheit. Schulleiter Carsten Schnell hob zudem das Ziel der Sicherung des Schulstandorts und der Eigenständigkeit der Schule hervor. „Bis 2025/26 rechnen wir damit, dass die Schülerzahlen deutlich zurückgehen, daher müssen wir versuchen, die Schule attraktiver zu machen und die Identifikation mit der HWSBS zu stärken“, sagte Schnell.

Erreichen möchte er dies unter anderem durch einen Schulnamen, ein erweitertes Bildungsangebot und Schüleraustauschprogramme. Ein weiteres Ziel wird es sein, für mehr soziale Gerechtigkeit in der Bildung zu sorgen. Unter anderem durch Individualisierung des Unterrichts mithilfe von digitaler Technik wie Tablets. Ziel wird es auch sein, dass sich die Schule und die einzelnen Lehrer in regelmäßigen Abständen Rückmeldungen von Schülern und Kollegen einholen, um sich selbst weiterzuentwickeln. Martin Müller lobte die Ziele der Hauswirtschaftlichen Schulen Bad Säckingen und erklärte, dass es Schulen wie diese seien, die das Modell der beruflichen Schulen in Baden-Württemberg so erfolgreich machen würden.

Die Schule

Die Hauswirtschaftlichen Schulen sind eine der drei beruflichen Schulen im Berufsschulzentrum in Bad Säckingen. Im Schuljahr 2018/2019 werden circa 350 Schüler in sieben verschiedenen Schularten von 46 Lehrern unterrichtet. Träger der Schule ist der Landkreis Waldshut.

VON NINA WITWICKI Suedkurier Bad Säckingen

Großes Interesse am SG und am 1BKST

Zwei sozialwissenschaftlich ausgerichtete Wege zum Studium.

 

tl_files/fM_k0001/photos/Bilder 2018/IMG_6052.jpeg

Bild : Stm

Aus erster Hand über den Unterricht im Sozialwissenschaftlichen Gymnasium informierten die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangstufe 1. Foto: STM

 

Das Interesse an den Bildungsangeboten der Hauswirtschaftlichen Schulen in Bad Säckingen ist groß. Insbesondere das Sozialwissenschaftliche Gymnasium der Schule und das einjährige duale Berufskolleg Soziales sind begehrt. Deutlich wurde dies bei einer sehr gut besuchten Informationsveranstaltung der Schule für Eltern und Schüler.

Dabei hat sich die Leiter der Hauswirtschaftlichen Schulen, Carsten Schnell, gemeinsam mit dem Oberstufenleiter Jochen Stegmaier und seiner Teamkollegin Frau Schuff ein Schmankerl einfallen lassen: Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 1 des Sozialwissenschaftlichen Gymnasiums, berichteten aus ihrer Sicht über das Profilfach Pädagogik und Psychologie, das Fach Sozialmanagement und aus dem Unterrichtsalltag an ihrer Schule. Die Lehrerin Frau Pachl stellte das Wahlpflichtfach Global Studies vor. Somit bekamen die Interessierten eine authentische und lebhafte Einführung über alles, was das SG bietet.

25-jähriges Dienstjubiläum - wir gratulieren!

tl_files/fM_k0001/photos/Bilder 2018/JubilaeumZerrer.jpg

Foto: EM

Am 21.01.2019 feierte die Technische Oberlehrerin Ursula Zerrer ihr 25-jähriges Dienstjubiläum. Schulleiter Carsten Schnell gratulierte seiner Kollegin und händigte ihr die Dankurkunde aus.

Alexander Emmerich ist neuer stellvertretender Schulleiter.

Videoimpressionen Projekttage 2018

Bildimpressionen Projekttage 2018

 

 

Gute Stimmung bei der Abi-Feier am SG

  • Abifeier des Sozialwissenschaftlichen Gymnasiums
  • 35 Abiturienten erhalten ihre Abschlusszeugnisse

Die Jahrgangsbesten 2018 vom Sozialwissenschaftlichen Gymnasium Bad Säckingen: Julia Lauber (links) und Jessica Weißbach.

Die Jahrgangsbesten 2018 vom Sozialwissenschaftlichen Gymnasium Bad Säckingen: Julia Lauber (links) und Jessica Weißbach. | Bild: Gerd Leutenecker

Vom Sozialwissenschaftlichen Gymnasium (SG) Bad Säckingen ist der siebte Abitursjahrgang festlich am Samstagabend im Kursaal verabschiedet worden. 35 Abiturienten haben nach drei intensiven Jahren die allgemeine Hochschulreife bestanden. Julia Lauber und Jessica Weißbach sind mit dem Notenschnitt von 1,3 die Besten und bekamen paritätisch den Schulpreis.

Der Jahrgang 2018 vom Sozialwissenschaftlichen Gymnasium Bad Säckingen auf der Bühne des Kursaales bei ihrer Abschlussfeier.
Der Jahrgang 2018 vom Sozialwissenschaftlichen Gymnasium Bad Säckingen auf der Bühne des Kursaales bei ihrer Abschlussfeier. | Bild: Gerd Leutenecker

Ein durchweg familiärer und freundschaftlicher Charakter bot sich den zahlreichen Besuchern der Abschlussveranstaltung. Nach drei Jahren sind tiefe Freundschaften und Verbindungen entstanden. „Kein Zickenkrieg ist da gewesen“, beschrieben mehrere Absolventinnen einheitlich ihr Erlebtes. Die gute Atmosphäre in ihrer prägenden Schulzeit war am SG stetig gelungen. Vielleicht mit ein Grund, warum der Schultyp sich großer Beliebtheit erfreut. Der Frauenanteil ist sehr hoch, nur vier der 35 Abiturienten sind Männer. Mit zwei Klassen starteten im September 2015 über 60 zugelassene Schüler.

Alle Abi-Kandidaten bestehen Abschluss

Lena Werner ging in ihrer Schülerrede kurz darauf ein. „Jetzt am Tag der Trennung“ war im Rückblick auch die Rede von „drei hart erarbeiten Schuljahre, in denen zahlreiche das Geforderte nicht packten“. Kein Zuckerschlecken, am SG wird neben dem Profilfach Psychologie/Pädagogik gleichwohl der komplette Pflichtkanon der gymnasialen Oberstufe eingefordert. Aber erstmalig haben alle zugelassenen Abi-Kandidaten „es voll gepackt“, wie Oberstufenleiter Jochen Stegmaier stolz betonte. Aus beiden Landkreisen Lörrach und Waldshut sowie aus dem Aargau kamen die Schüler ans SG.

Schulleiter Carsten Schnell zitiert Hermann Hesse

Mit bewussten Entscheidungen sollten neue Ufer erreicht werden. Schulleiter Carsten Schnell interpretierte in seiner Ansprache als Germanist das komplette Gedicht "Stufen" von Hermann Hesse. „Sich weiterentwickeln und den Reiz des Neuen mit Zuversicht angehen“, erörterte Schnell. Mit Dank und voll des Lobes für seine Kollegen seien die Schüler in ihren Schritten nun auf eine neue Stufe gelenkt worden. Die fachliche Breite in der Ausbildungsphase ende nun. Jetzt kommen die Spezialisierungen. Mit „sie sind gut vorbereitet“ summierte der Schulleiter das schulische Bemühen. Dafür gab es lautstark anhaltenden und anerkennenden Applaus von den Gästen. Als Jahrgangsbeste startet Jessica Weißbach nun ihr Duales Studium zur Wirtschaftsinformatik und Julia Lauber bringt ihr erstes Album als Musikerin heraus.

Lob und Preise für die Besten

Mit einem Preis sind Julia Lauber und Jessica Weißbach ausgezeichnet worden. Ein Lob haben Corinna Gut, Tabita Herrmann, Julia Keller, Lara Metzger und Sabrina Schmid erhalten. Die Fachpreise für Sozialmanagement und Informatik gingen an Jessica Weißbach. Die renommierten Preise für Mathematik und Spanisch räumte Sabrina Schmid ab. Julia Lauber erhielt im Profilfach Psychologie/Pädagogik sowie Biologie und Ethik die Preise. Tabita Herrmann in Englisch und evangelischer Religion. Der Preis für Global Studies geht 2018 an Bianca Asal.

Die ausgezeichneten Schülerinnen vom Abijahrgang am Sozialwissenschaftlichen Gymnasium Bad Säckingen (von links). Sabrina Schmid, Jessica Weißbach, Julia Keller, Corinna Gut, Julia Lauber, Lara Metzger und Tabita Herrmann. Bilder: Gerd Leutenecker Die ausgezeichneten Schülerinnen vom Abijahrgang am Sozialwissenschaftlichen Gymnasium Bad Säckingen (von links). Sabrina Schmid, Jessica Weißbach, Julia Keller, Corinna Gut, Julia Lauber, Lara Metzger und Tabita Herrmann. Bilder: Gerd Leutenecker | Bild: Gerd Leutenecker

Die Abiturienten vom SG Bad Säckingen: Bianca Asal, Aysenur Barlas, Lea Brunner, Lena Bühner, Lena Fasching, Lea Furrer, May Geisenhainer, Jill Gönner, Corinna Gut, Katharina Hajden, Lisa-Marie Heins, Marvin Heintze, Tabita Herrmann, Yvonne Jungel, Julia Keller, Sophia Kirchner, Pia Korthaus, Carla Langer, Julia Lauber, Liam Lücke, Janina Mayer, Lara Metzger, Hannah Mühlbauer, Melanie Neck, Ivy Nyambura, Nicola Angelo Primoschitz, Sophie Pokrzywa, Juliana Schiebel, Friederike Silberhorn, Sabrina Schmid, Lena Sturm, Peter Thoren, Kathrin Tröndle, Jessica Weißbach und Lena Werner.

Hauswirtschaftliche Schulen Bad Säckingen verabschieden die Berufsfachschüler

Gina Michelle Weiland (links) und Katr...auswirtschaftlichen Schule geschafft.   | Foto: Gerd Leutenecker

 

BAD SÄCKINGEN. Mehrere Wege stehen den Schülern in der Trompeterstadt zum Erlangen der Mittleren Reife offen. Zwei Möglichkeiten bieten die Hauswirtschaftlichen Schulen Bad Säckingen; als zweijährige Berufsfachschule kann dort zwischen Gesundheit und Pflege sowie Hauswirtschaft und Ernährung gewählt werden. 27 Schülerinnen und Schüler haben in diesem Jahr das Ziel erreicht. Am Freitagabend war deren Abschlussfeier im Schulzentrum. Katrin Rutschmann und Gina Michelle Weiland sind die Jahrgangsbesten.
Ganz sperrig heißt der Abschluss eigentlich "Fachschulreife", was ein mittlerer Bildungsabschluss im baden-württembergischen Schulsystem ist. Dieser ist dem Realschulabschluss gleichwertig. Der heterogenen Schülerschaft wird in zwei Jahren fachspezifisch einiges abverlangt. Beide Klassenlehrerinnen der Abschlussklassen berichteten von holprigen Starts. Noch ganz jugendliche Schüler reiften erst im zweiten Jahr zu willigen und leistungsbereiten Absolventen.
Hildegard Nowicki hatte als Klassenlehrerin beim Profil Hauswirtschaft und Ernährung so manch ungeläufiges Fremdwort ihren Schülern beigebracht. Dafür gab es so manchen Seitenhieb von den Schülern in ihren Ansprachen und einen Rückblick auf den gemeinsamen Schulalltag. Marion Göhlmann zieht als Klassenlehrerin der Profilklasse Gesundheit und Pflege ebenso an allgemeinbildenden Kompetenzen mit. Die zwei Jahre werden auch als Reifeprozess der Schüler verstanden. Verbindlichkeit und Zuverlässigkeit sind dabei einige Sekundärtugenden, die eingefordert werden. An der Pünktlichkeit habe es jedoch anfänglich gehapert. Und ebenso sind die Verluste nicht verschwiegen worden. Leistung und Zielerreichung waren einigen Schülern noch zu viel der Mühen.
Schulleiter Carsten Schnell hat in seiner natürlichen und kompetenten Art gleich den Finger in die eigentliche Wunde gelegt. Videospiele und die unverbindliche Lebensweise seien das große Manko dieser Tage. Mit aus diesem Grund präsentierte Schnell eingangs seiner Ansprache, das umgemünzte Intro der Star-Wars-Saga. "Der Kampf gegen die Unwissenheit" – wider die starke" dunkle Macht" durch allzeit verfügbare Videos. Schmunzeln aber auch Kopfnicken war die Antwort der zahlreich anwesenden Eltern und Großeltern.
Anlässlich des selbstgewählten Mottos "Hollywood" war ein festlicher Rahmen von der Schülerschaft gewünscht. Robel Tesfai und Loris Vitale führten gekonnt durch die Veranstaltung. Wie immer managte der nachfolgende Jahrgang das Buffet und das Ambiente in der Schule. 

Berufsfachschule: Zwei Berufsfachschulen werden an der Hauswirtschaftlichen Schule Bad Säckingen angeboten. In zwei Jahren kann die Fachschulreife erworben werden. Unter http://www.hausw-schule-bad-saeckingen.de gibt es weitere Infos.

Exkursion Tagesklinik 2018

 

 

Foto: Stm

 

Am Montag, den 4. Juni 2018 besuchten wir, die Klasse 13/1 im Rahmen des Psychologieunterrichts bei Herrn Stegmaier die Tagesklink Bad Säckingen.
Gegen 11 Uhr angekommen, begrüßte uns die Diplom-Psychologin Frau Ulrike Koenemund im Aufenthaltsraum der Tagesklinik, der gleichzeitig auch als Kunstraum fungierte. Dort beantwortete sie ausführlich unsere Fragen, die wir bereits im Psychologieunterricht ausformuliert hatten. Auch war sie jederzeit stets bemüht all unsere spontan aufkommenden Fragen zu beantworten.
So haben wir erfahren, dass  sich die Wartezeit seit 2 Jahren von 4 auf 8-11 Wochen erhöht hat – dies hat uns sehr  überrascht. Die Tagesklinik bietet Platz für 20 Patienten an, die im Schnitt 8 Wochen in Behandlung sind.
Die Behandlung ist teilstationär, was bedeutet, dass die Patienten von 8:30 bis 16:15 Uhr in der Klinik sind und durch die Behandlung in ihrem Wohnumfeld bleiben können. Nach der Ankunft der Patienten findet ein gemeinsamer Morgenkreis statt, an dem die einzelnen Tagesziele besprochen werden, die an dem jeweiligen Tag angestrebt werden. Danach gibt es ein gemeinsames Frühstück. Um 12 Uhr mittags gibt es jeden Tag eine warme Küche für die Patienten, diese essen gemeinsam im Essensraum. Mittwochs kocht meist die Kochgruppe.
Während dieses Aufenthaltes haben die Patienten diverse  Workshops, die zuvor mit  ihrem Facharzt aus einem Pool von Möglichkeiten ausgewählt wurden. So gibt es beispielsweise Entspannungsyoga, Musiktherapie, autogenes Training, Kunsttherapie, handwerkliches Arbeiten und eine Kochgruppe.
Wir durften zum Abschluss unserer Hospitation einen geführten Rundgang durch die Tagesklinik genießen, der uns einen näheren Einblick in die Räumlichkeit und das Leben der Patienten verschaffte. So konnten wir nicht nur den Kunstraum, den Musikraum und die Schlaf- bzw. Ruheräume betrachten, sondern erhielten auch einen exklusiven Einblick in den Arbeitsbereich der Diplom-Psychologin  Frau Ulrike Koenemund.
Resümierend können wir sagen, dass es sich um einen sehr lehrreichen Aufenthalt in der Tagesklinik Bad Säckingen handelte und wir Herrn Stegmaier und Frau Koenemund sehr dankbar für die Chance sind, diese Erfahrung machen zu können.
Aysenur Barlas, Katharina Hajden, Julia Lauber

SG Exkursion nach Zürich

tl_files/fM_k0001/photos/Bilder 2018/ExkursionZuerich2018web.jpg

 

Unsere Exkursion nach Zürich

Vorlesung im Psychologischen Institut der Universität Zürich. Die Vortragende Dr. Marie Hennecke hatte uns eingeladen für Montag, den 14. Mai 2018.  Motivationspsychologie stand auf dem Programm, ein Thema, das auch in unserem Pädagogik- und Psychologie-Unterricht behandelt wird.

6:00 Uhr Montagmorgens starten die Klassen SG 11,1 und SG 11,2 mit ihren Lehrern Frau Asal, Herrn Müller und Frau Schuff in Bad Säckingen, um pünktlich und gespannt und um 8:00 Uhr im Vorlesungssaal des Züricher Psychologischen Instituts zu sitzen. Das haben wir trotz einiger Schwierigkeiten geschafft - fast. Einige kamen etwas zu spät, da die Schweizer Bahn uns über 50 Fahrgästen mitten im Einsteigen die Türen vor den Nasen verschloss und so unsere Gruppe trennte, bevor alle im Zug waren.

Trotzdem haben wir alle die Vorlesung erlebt und konnten im Anschluss Dr. Marie Hennecke befragen: zu ihrer Person, zum Psychologiestudium, und zum Thema Motivation. Abgerundet haben wir unseren Ausflug mit individuellen Streifzügen in kleinen Gruppen durch Zürich. Zurück sind wir dann tatsächlich und müde und zufrieden alle in die Bahn hineingekommen und gemeinsam nachmittags wieder in Bad Säckingen angekommen.

 

Hier unsere ganz persönlichen Eindrücke des Tages:

 

 „Die Exkursion in Zürich hat uns gut gefallen. Uns hat überrascht, dass die Studenten während der Vorlesung kommen und gehen können wann sie wollen, weil diese aufgezeichnet wird und sie somit nichts verpassen. Aufgefallen ist uns, dass nicht viele Fragen gestellt wurden, während der Vorlesung. Ein Störfaktor für uns ist das Tippen der Studenten auf den Laptops gewesen. Gut gefallen hat uns die Dozentin, weil sie alles gut erklärt hat und sehr sympathisch war.“

(Ambra, Natalie, Lea, SG 11,1)

 

„In der Vorlesung waren wir sehr überrascht, aufgrund der Studenten und wie sie sich Dinge aufschreiben.

Zudem war es erstaunlich, wie der Vorlesungssaal aufgebaut war, denn er war genau so konstruiert, damit sich der Schall bis in die letzten Winkel und zu den hintersten Studenten gut ausbreitet. Interessant ist die Gestaltung einer Vorlesung, die Dozentin steht vorne und präsentiert anhand einer PowerPoint die ganzen Themen und wird dabei aufgenommen, um später in den Podcast gestellt zu werden, damit die Studenten es sich nochmal anschauen können. Erstaunlich war für uns die Anzahl der anwesenden Studenten, im Vergleich zu der Anzahl der gesamten Psychologiestudenten (ca. ¼).“

(Ines, Veronika, Theresa SG 11,2)

 

„Die Exkursion nach Zürich hat uns sehr gut gefallen, da wir dort zum ersten Mal einen Einblick in eine Uni bekommen haben, was für uns natürlich hilfreich für die Entscheidung ist, ob wir nach der Schule studieren wollen. Das Thema der Vorlesung, Motivation, fanden wir sehr spannend, besonders da wir durch unseren Unterricht schon einiges über dieses Thema wussten. Für uns war die Vorlesung meistens sehr gut verständlich, unter anderem wegen den vielen Beispielen, die genannt wurden. Das hat uns gut gefallen. 
Überraschend fanden wir, dass der Hörsaal so groß war und so viele Leute bei der Vorlesung anwesend waren. Auch dass es einen Podcast gibt, den man anstelle oder nach der Vorlesung anschauen kann, war neu für uns. Im Vergleich zur Schule ist es in einer Universität natürlich anders wie beispielsweise weniger strenge Verhaltensregeln oder dass alle digital mitschreiben. 
Interessant war außerdem, dass bei den Forschungen, die die Universität macht, die Repräsentativität der Stichprobe eher unwichtig ist.“

(Marieke, Melanie, Timo, SG 11,1)

 

„Es war sehr interessant an einer Vorlesung teilzunehmen.

Überraschen zu erfahren war, dass die Studenten sich auch die Vorlesung nochmal als Podcast anhören können.

Außerdem war es sehr spannend zu sehen, was für unterschiedliche Sachen die Studenten während der Vorlesungen gemacht haben.”

(Chiara, Kim-Sina, Elanur und Miriam, SG 11,2)

 

 

„Uns hat gefallen, dass wir durch den Unibesuch in Zürich einen Einblick in das Studentenleben erhalten konnten. Neu für uns war, dass es sich nicht um Unterricht, also Interaktion zwischen Studenten und Dozent handelt, sondern es nur eine reine Vorlesung ist. Man ist außerdem nicht gezwungen an den Vorlesungen teilzunehmen, sondern hat die Möglichkeit sich die Vorlesung auf einem Podcast anzusehen. Auffällig war außerdem, dass nicht nur junge Studenten, sondern auch ältere Menschen noch studieren. Man durfte die Vorlesung zu jeder Zeit verlassen und beinahe alle Studenten machten sich mit ihrem Laptop Notizen. Die Studenten können sich jegliche Unterlagen und Präsentationen für bevorstehende Vorlesungen herunterladen.“

(Selina, Lara, Yara, Chiara, SG 11,1)

 

„Die Vorlesung beinhaltete viel Technikeinsatz. Man hat einen guten Einblick in das Studentenleben bekommen und konnte sich ein Bild davon machen, ob man die Möglichkeit zu studieren in Betracht ziehen würde. Außerdem konnte man die große Altersspanne der Studenten beobachten und die verschiedenen Methoden, wie die Studenten Notizen zu dem Vortrag machen. Es ist anders als Schule, da es keine Anwesenheitspflicht gibt und nicht so häufig Fragen gestellt werden.“

(Jana, Nicole und Rut, SG 11,2)

 

„Die Professorin war jung, rücksichtvoll und hat jede Frage freundlich und geduldig beantwortet. Sie gibt zu, dass ein Experiment nicht immer klappt aber, dass es nicht schlimm ist und diese Misserfolge zum Leben dazu gehören. Schön war auch, dass sie sich so lange für uns und unsere Fragen Zeit genommen hat.

Für uns neu war, dass es einen Podcast nach jeder Vorlesung gibt, den man sich online nochmals anschauen kann. Was uns aufgefallen ist, ist, dass jeder Student aufstehen und gehen konnte wann und wie er wollte. Zusätzlich wussten wir nicht, dass sich die Mehrheit der Studenten am Gang Rand verteilen und die Mitte des Vorlesungssaals leer bleibt. Wenn die Professorin mit ihrer Vorlesung anfängt, wird es im Saal ruhig und nach ein paar Sekunden kann man das Tippen der Computertastaturen der Studenten hören.“

(Adina, Alicia, Sheeza, SG 11,1)

 

„Die Exkursion war spannend, alltagsnahe und wir konnten viel für uns selbst mitnehmen.

Außerdem haben wir einen Einblick in das Universitätsleben bekommen.

Das Treffen mit der Professorin war informativ und wir konnten viele Fragen stellen.“

(Lea, Philomena, Michelle und Armin, 11,2)

 

„Wir fanden den Tag in Zürich sehr schön und auch informativ. Wir haben uns sehr wohlgefühlt, da wir freundlich empfangen wurden. Für uns war neu das an der Universität eher lockere Vorschriften herrschen, das heißt es besteht keine Anwesenheitspflicht in den Vorlesungen und man kann auch gehen wann man möchte. Auffällig war für uns wie unterschiedlich die Studenten sich in den Vorlesungen verhalten, so schreiben manche sehr viel mit und andere quasi nichts. Wir fanden es auch sehr schön, dass wir mal in das Studentenleben hinein schnuppern konnten und es war sehr interessant den Schulalltag einer Universität kennenzulernen. Überraschend war für uns das wir den Inhalt der Vorlesung so gut verstehen konnten und auch den Gedankengängen der Professorin gut folgen konnten. Bestimmte Teile der Vorlesung begleiten uns auch bis heute in unserem Alltag.“

(Nicole, Lina, Leonie, Luisa, SG 11,1)

 

„Bei der Exkursion nach Zürich hat uns besonders gut gefallen, dass wir Erfahrungen im Bereich zu Vorlesungen an Hochschulen und grundlegende Informationen zum Psychologiestudium sammeln konnten. Neu war für uns, dass großen Wert auf Selbstständigkeit und Eigenverantwortung gelegt wird und das die Studenten die Möglichkeit haben ganze Vorlesungen zu Hause anzuschauen. Aufgefallen ist uns, dass es hilfreich ist gute Englisch und Mathekenntnisse zu haben aber am wichtigsten das Interesse am Gebiet der Psychologie ist.“

(Nikolas, Sophia, Hannah, SG 11,1)

 


„Uns hat der Ausflug gut gefallen, da er sehr aufregend und informativ war. Neu für uns war, dass die Vorlesungen aufgenommen werden können für die Studenten, die nicht da waren. Und wir waren verwundert, dass die Studenten nicht in jeder Vorlesung eine Anwesenheitspflicht haben. Aufgefallen ist uns, dass jeder Student einen Computer zum mittippen dabeihatte und die Meisten eher am Rand des Vorlesungssaals saßen und keiner in den ersten beiden Reihen.
Wir waren erstaunt über die Größe und Vielzahl der Universitäten.“
(Gina, Miriam, Anouk und Devrim, 11,1)

 

 

 

 

Integrationsklasse der Hauswirtschaftlichen Schule hat einen Verkaufsstand gebaut.

An  der Hauswirtschaftlichen Schule Ba...kingen wurde ein neuer  Kiosk gebaut.   | Foto: Hauswirtschaftliche Schule

 

BAD SÄCKINGEN (BZ). Seit Schuljahresbeginn läuft an der Hauswirtschaftlichen Schule Bad Säckingen ein sogenanntes KooBO Z-Projekt. KooBO Z ist eine Variante der landesweiten Kooperativen Berufsorientierung im Auftrag des Kultusministeriums. Unterstützt werden diese KooBO Z-Projekte vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF).


Die VABO-Klasse (VABO steht für "Vorqualifizierungsjahr Arbeit/Beruf mit Schwerpunkt Erwerb von Deutschkenntnissen") der Hauswirtschaftlichen Schule Bad Säckingen besteht aus zwölf Schülerinnen und Schülern zwischen 17 und 20 Jahren verschiedener Nationalitäten. Meist sind es Flüchtlinge aus Eritrea, Somalia, Syrien, dem Iran und Kasachstan.

Die Idee für den Schulkiosk entstand nach einer Verkaufsveranstaltung für den Weihnachtsbasar der Schule. Dafür hatten die Schüler mit den Hauswirtschaftslehrerinnen Ursula Zerrer und Michaela Messerschmid Textilwaren und Dekorationsartikel hergestellt und zum Verkauf angeboten. Mit viel Stolz auf den erzielten Erlös waren alle Schüler Feuer und Flamme für die neue Projektidee "Bau eines mobilen Schülerkiosk". Aus Platzgründen sollte der Kiosk mobil sein – eine Herausforderung für die Schülerinnen und Schüler.

Als Dank für ihr Engagement durften die Schüler ins Theater nach Konstanz fahren. Zum Abschluss des Projekts wird der mobile Schulkiosk am 11. Juli von 8.30 Uhr bis 12.20 Uhr mit einer Auftaktveranstaltung eingeweiht und seiner Bestimmung übergeben.

Indien - Eine Erfahrung die ich niemals vergessen werde

 

tl_files/fM_k0001/photos/Bilder 2018/Indienbild_2018.jpeg

Seit mehreren Jahren haben Schülerinnen und Schüler des Sozialwissenschaftlichen Gymnasiums die Gelegenheit, am Indian German Exchange Program (IGEP) teilzunehmen, den die Hauswirtschaftlichen Schulen Bad Säckingen in Kooperation mit der Rudolf-Eberle-Schule anbietet. Dieses Jahr nahmen sechs Schülerinnen und Schüler unserer Schule am Austausch teil.

Während die deutschen Schüler im Februar die indischen Schüler der Jamnabai Narsee School in Mumbai besuchten, empfingen sie ihre indischen Austauschpartner vom 27. Mai bis zum 7. Juni 2018. Madleen Duffner der SG 12-2 schildert ihre Eindrücke:

 

Indien - Eine Erfahrung die ich niemals vergessen werde

 

Indien - kaum ein anderes Land verbindet man mit so vielen Gegensätzen. Von Reichtum bis zur Armut, von Traditionen und Bräuchen bis zur indischen Organisation, Pünktlichkeit, ständiger Erreichbarkeit und dem stockenden Verkehr an jeder Ecke.

Wir haben nicht nur eine komplett andere Kultur kennengelernt, wir haben gelernt uns anzupassen und sie zu lieben, jeder von uns auf seine eigene Art und Weise.

In Indien erlebst du deine schönsten aber auch traurigsten Momente, du schließt neue Freundschaften und entwickelst Zuneigung, Mut und Respekt.

Der Austausch der Kulturen lehrt uns Toleranz und Akzeptanz gegenüber dem, was vielleicht für uns ungewöhnlich ist. In Indien gewinnt man nicht nur an Erfahrung dazu, man hat die Chance auf eine unvergessliche, emotionale Reise voller Angst, Freude, Trauer und vor allem auch Liebe.

Nach einem Besuch in Indien kann man sagen, dass es sich hier nicht nur um ein anderes Land handelt. Man kann von einer komplett anderen Welt sprechen. Eine Welt, die jedem die Möglichkeit bietet, eine Erfahrung fürs Leben zu sammeln und sich auch selbst kennenzulernen und weiterzuentwickeln. Eine Welt, die nicht als selbstverständlich gesehen werden sollte, denn sie bietet einem so viel mehr, als wir uns vorstellen können.

Ich denke, das Schönste an unserem Austausch war, dass die Gastfamilien für viele von uns zur zweiten Familie geworden sind, und dass man weiß, dass man jederzeit wieder mit offenen Armen empfangen werden würde.

 

Madleen Duffner, SG 12-2

 

Teilnehmen können Schülerinnen und Schüler des Sozialwissenschaftlichen Gymnasiums der 11. und 12. Klassen. Wer Interesse hat, ein Teil Indiens auf diesem Wege kennenzulernen und auch neue Freundschaften zu schließen, kann sich an Herrn Hennecke wenden, der Ihre Fragen gerne beantworten wird.

Anmeldungen für das IGEP-Austauschprogramm des kommenden Schuljahres können ab September 2018 erfolgen.

Medienkompetenztag an der HWS - ein Erfolg

Gut 120 Lehrkräfte aller Schularten besuchten den Fachtag

Bild: Südkurier

Professor Frank Thissen erklärte bei seinem Vortrag, wie das digitale Zeitalter das Lernen verändert. Er sprach beim Medienkompetenztag "Schule digital" an der HWS in Bad Säckingen. Für seinen überzeugenden Vortrag erhielt Prof. Thissen viel Applaus von seinen über 120 Zuhörerinnen und Zuhörern. In den anschließend gut besuchten Workshops gaben Medienexperten den Besuchern interessante und wertvolle Anregungen für ihre Arbeit mit digitalen Medien.

Lesen Sie hier weiter


Willkommen an der HWS-Bad Säckingen

Interesse am Sozialwissenschaftlichen Gymnasium Bad Säckingen seit acht Jahren konstant hoch.

tl_files/fM_k0001/photos/SG-Info 2017/SGInfo18.jpg

tl_files/fM_k0001/photos/SG-Info 2017/IMG_3324.jpg

 

Fotos: Stm

SG - Infoabend

Schülerinnen und Schüler informieren über ihren schulischen Werdegang zum SG und ihren Erfahrungen mit dem Profilfach Pädagogik/Psychologie sowie den Fächern Globalstudies, Sozialmanagement und Musik.

Hauswirtschaftsschule hat nun offiziell einen Chef

Von Gerd Leutenecker

Do, 21. Dezember 2017

Der bisherige kommissarische Chef der beruflichen Schule in Bad Säckingen ist nun per Urkunde zum Schulleiter ernannt.

BAD SÄCKINGEN. Carsten Schnell ist nun offiziell Leiter der Hauswirtschaftlichen Schule in Bad Säckingen. Dem bisherigen stellvertretenden Schulleiter überreichte Regierungsschuldirektor Martin Müller vom Regierungspräsidium Freiburg jetzt die formelle Bestellungsurkunde. Kommissarisch hatte Schnell die Schule schon seit Schuljahresbeginn geleitet.


In einem Klassenzimmer ist Schnell im Beisein seines Kollegiums und der Direktorenriege der umliegenden beruflichen Schulen nun ganz offiziell zum Chef der Hauswirtschaftlichen Schulen in Bad Säckingen ernannt worden.

"Wir waren sportlich", so umschrieb Schuldirektor Müller das zügig abgelaufene Besetzungsverfahren aus Sicht der Stabsstelle im Regierungspräsidium. Die Vakanz nach dem Wechsel von Isabella Schlipphack zu den kaufmännischen Schulen in Waldshut währte nur vier Monate. Der 51-jährige Schnell kam vor bald eineinhalb Jahren als stellvertretender Schulleiter von den Gewerblichen Schulen aus Waldshut an die Hauswirtschaftsschule in Bad Säckingen. Das Auswahlverfahren zum Berufungsvorschlag "war überschaubar", so der Regierungsschuldirektor. Er hob die bisherigen Stationen des neuen Chefs hervor: Schon im Referendariat zum Gymnasiallehrer in Müllheim bekannte sich Schnell zu den beruflichen Schulen. Danach war er von 1997 bis 2004 an den Gewerblichen Schulen in Waldshut. Es folgte ein vierjähriger Auslandsschuldienst an der deutschen Schule in Managua in Nicaragua.

Markus Siebold vom Landratsamt skizzierte die Erwartungshaltung des Schulträgers an den neuen Direktor: "Die konstruktive Weiterentwicklung der kleinsten beruflichen Schule im Landkreis" bleibe eine wesentliche Aufgabe. Damit war der zu erwartende demographische Wandel angesprochen. Sinkende Schülerzahlen und eine verstärkt kooperative Schulentwicklung werden die Herausforderungen der kommenden Jahre sein. Studiendirektor Schnell wird sich diesen stellen. Eine zeitgemäße Ausstattung im IT-Bereich, die Sporthallenproblematik, eine zweite moderne Schullehrküche, das digitale Lernen oder die geplante Kooperation im Französischunterricht – Schnell kennt die Baustellen in der Schule. Die geforderte Dynamik zu entfalten, gehe nur zusammen mit dem 35 Pädagogen zählenden Kollegium, sagte Schnell.


Carsten Schnell

Der neue Leiter der hauswirtschaftlichen Schulen in Bad Säckingen wurde 1966 in Hagen geboren. Er ist verheiratet und Vater von zwei Kindern. Dem Grundstudium in Bochum schloss sich 1994 Staatsexamen an der Universität Freiburg mit den Fächern Germanistik, Geschichte und Politikwissenschaften an. Von 1995 bis ’97 folgte das Referendariat in Müllheim. Von 1997 bis 2004 sowie von 2008 bis 2016 war er an den Gewerblichen Schulen in Waldshut. Dazwischen an der deutschen Schule in Nicaragua. Seit 2016 arbeitet er in Bad Säckingen.

 

Quelle:

http://www.badische-zeitung.de/bad-saeckingen/hauswirtschaftsschule-hat-nun-offiziell-einen-chef--147022227.html

Gesundheitstag an der HWSBS

Ein Gesundheitstag an den Hauswirtschaftlichen Schulen.

Unterweisungen in Erster Hilfe gab es beim Gesundheitstag der Zweijährigen Berufsfachschule an der Hauswirtschaftsschule Bad Säckingen. So konnte die stabile Seitenlage geübt werden. Foto: Julia Ilg

 

BAD SÄCKINGEN (BZ). Normalerweise halten die Schüler der Zweijährigen Berufsfachschule in den Hauswirtschaftlichen Schulen in Bad Säckingen ihre Präsentationen für Projektkompetenz im Klassenverband, quasi unter Ausschluss der Öffentlichkeit. In diesem Jahr öffneten die Lehrerinnen Miriam Kurz und Edith Röhrig die Präsentationen auch für andere am Schulleben Beteiligte und organisierten gemeinsam mit den Schülern einen Gesundheitstag mit verschiedenen Ausstellern, Themenräumen und Vorträgen. Die Schüler konnten ihr jeweiliges Präsentationsgebiet nach persönlichem Interesse wählen; die Themen sind allesamt Teil des Unterrichts im Fach Berufsfachkompetenz mit den Schwerpunkten Gesundheit und Pflege bzw. Hauswirtschaft und Ernährung.

Der Rundgang durch das Untergeschoss des Schulgebäudes begann mit dem Thema gesunde Ernährung und Ernährungstrends. Anschaulich und mit liebevoll gestalteten Materialien präsentierten die Schüler Einiges über ausgewogene Ernährung und leere Versprechen der Nahrungsindustrie. Wer nach diesen Informationen Appetit verspürte, den verschlug es in die Lehrküche nebenan, in der weitere Schülergruppen über gesunde Pausensnacks und sinnvolle Ernährung im Kindergarten aufklärten. Dort durfte auch probiert werden. Auf dem Flur der Schule ging es um Bewegung. Dort luden Schüler zum Mitmachen bei diversen Leibesübungen ein. Darüber hinaus informierten sie über die Theorie des Bewegungsapparates.


Da das Thema Impfungen in jüngster Zeit umstritten war und wohl fast jeder Nachholbedarf in Sachen Erste Hilfe hat, präsentierten sich die Informationsstände als besonders lehrreich und praktisch: Dort gab es auch Übungen wie die stabile Seitenlage und die Herzdruckmassage. Anschließend erhielten Besucher Informationen über Essstörungen, ernährungsbedingte Krankheiten und Sozialversicherungen. Auch an diesen Ständen zeigten sich die Relevanz und Lebensnähe der Themen für die Schüler.

Und auch die Lehrer, die den Gesundheitstag besuchten, konnten dort etwas lernen, beispielsweise über das wenig bekannte Pica-Syndrom. Wem nach dieser intensiven Wissensvermittlung der Sinn nach Entspannung stand, der konnte in den letzten Raum des Rundgangs einkehren: In diesem gab es Traumreisen und Yogaübungen. Der Raum war entsprechend stimmungsvoll mit Tüchern, Duftkerzen und meditativer Musik gestaltet worden.

Wir suchen Praktikumsplätze für unsere VABR-Klasse für junge Flüchtlinge an der Schwelle zum Berufsleben


tl_files/fM_k0001/photos/Bilder_Texte 2016_17/VABOR_2017.jpg
Foto: Valeria Perrupato

Die Hauswirtschaftlichen Schulen in Bad Säckingen suchen Praktikumsplätze für junge Flüchtlinge.In den Hauswirtschaftlichen Schulen streben 17 Flüchtlinge einen Hauptschulabschluss an; erst drei haben einen Praktikumsplatz. Lesen Sie hier den Artikel in der Badischen Zeitung weiter.
Kontakt: Ansprechpartnerin in den Hauswirtschaftlichen Schulen ist Silke Tröndle. E-Mail: silke.troendle@gwa-wt.de

Abitur 2017

Wir gratulieren unseren Abiturientinnen und unserem Abiturienten zum Abitur 2017 und freuen uns über die tollen Leistungen und die gelungene Abiturfeier.

 

 

tl_files/fM_k0001/photos/Abitur2017/Abi_all.jpg

sehen Sie hier den Clip Abiimpressionen 2017

 


Abifeier ein Knaller

tl_files/fM_k0001/photos/Abitur2017/Dance_good.jpg

tl_files/fM_k0001/photos/Abitur2017/Julia_good.jpg

tl_files/fM_k0001/photos/Abitur2017/Abi_all.jpg

tl_files/fM_k0001/photos/Abitur2017/PreiseundLobeweb.jpg

SG Abitur 2017 mit hervorragenden Leistungen

Wir gratulieren unseren erfolgreichen Abiturientinnen und unserem Abiturienten 2017 und freuen uns über die hervorragenden Prüfungsleistungen.

 

tl_files/fM_k0001/photos/Abitur2017/Abi_Bild2017.jpg

Bild: STM

 


Informationsveranstaltung für „Junge Fahrer“ am Berufsschulzentrum Bad Säckingen

01.02.2017, 12:00 Uhr

BAD SÄCKINGEN. Im Rahmen der landesweiten Aktion „No Game – Sicher Fahren – Sicher Leben“ konnte auch in diesem Jahr zusammen mit dem Referat Prävention - Verkehrserziehung des Polizeipräsidiums Freiburg wieder eine Zusatzaktion gebucht werden. Die „Jungen Fahrer/innen“ der drei Beruflichen Schulen in Bad Säckingen erlebten neben den Ausführungen der Verkehrspolizei mit Rauschbrille, Alkoholtest, etc. diesmal auch einen Stand zum Reaktionstest, der durch die Aktion „Runter vom Gas“ initiiert und von zwei Damen der Agentur „Scholz & Friends“ betreut wurde.

Wie wichtig die Aktion, die in jedem Schuljahr am Berufsschulzentrum stattfindet, gerade für die „Fahranfänger“ ist, zeigten deutlich aktuelle Beispiele von Verkehrsunfällen im Landkreis mit Schwerverletzten und sogar Toten. Es verunglücken auf unseren Straßen immer noch viel zu viele junge Menschen aufgrund ihrer hohen Risikobereitschaft in Kombination mit fehlender Erfahrung und Selbstüberschätzung (siehe auch www.gib-acht-im-verkehr-de). Rund jeder 6. Verkehrstote ist eine junge Fahrerin oder ein junger Fahrer, obwohl sie in der Bevölkerung nicht mal einen Anteil von 10% haben. Fast jeder tödliche Verkehrsunfall dieser Verkehrsteilnehmer wurde von einer jungen Fahrerin oder einem jungen Fahrer selbst zumindest mit verursacht.

Wir freuen uns, dass wir die Aktion „junge Fahrer“ auch im nächsten Schuljahr wieder unterstützen und damit einen Beitrag zum sicheren Fahren leisten können.

Weitere Informationen:
www.no-game-bw.de
www.gib-acht-im-verkehr.de
https://s-f.com/
www.hausw-schule-bad-saeckingen.de/
www.rudolf-eberle-schule.de/

 

[Quelle: Gewerbeschule Bad Säckingen]

Willkommen an der HWS-Bad Säckingen

Interesse am Sozialwissenschaftlichen Gymnasium Bad Säckingen seit sieben Jahren konstant hoch.

 

tl_files/fM_k0001/photos/SG-Info 2017/Schuelerweb2017.jpg

tl_files/fM_k0001/photos/SG-Info 2017/Publikum2017web.jpg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fotos: Julia Ilg

SG - Infoabend

Schülerinnen und Schüler informieren über ihren schulischen Werdegang zum SG und ihren Erfahrungen mit dem Profilfach Pädagogik/Psychologie sowie den Fächern Globalstudies, Sozialmanagement und Musik.

Einladung zu den Infoabenden

tl_files/fM_k0001/photos/Termine 2016_17/Infotage2017.jpg

Wir sind das Volk?! – Besuch des Büchner-Theaters am 25.11.16